God Matroschka Lissabon

2. November 2011

Desur – Part of Nextwall Project bit.ly/InOEM Am 1.April 2007 fiel der Startschuss Fünf Tage lang wurde die Entstehung des rund 30 Meter langen Graffitis live ins Internet übertragen. Viele kreative Ideen werden bis Ende 2008 folgen. Geplant ist zum Beispiel ein Handy-Guide, der dem Nutzer Einzelheiten des Graffitis erklärt der die I was here-Cam, mit der sich der nextwall-Besucher im Internet verewigen kann. Außerdem werden immer wieder neueste Technologien ausprobiert: Von Objekterkennung über RFID bis hin zu Laserbeaming das Experimentierfeld ist riesig.. Eine Wand voller Überraschungen Wer die nextwall mit dem Handy fotografiert, bekommt zum Bild eine Überraschung dazu. Denn unsere Graffiti-Wand verschickt Gutscheine für Läden aus der Nachbarschaft direkt aufs Fotohandy!Um an einen Gutschein zu kommen, knipst der nextwall-Besucher mit seinem Handy eine der Graffiti-Matroschkas. Das Foto schickt er per MMS an eine Nummer und erhält kurz darauf einen Link zu einer mobilen Website. Dort erfährt er, für welches Geschäft sein Gutschein gilt — inklusive Wegbeschreibung. Die Technik, die hinter alldem steckt, nennt sich Objekterkennung. Dabei werden bereits angelegte Referenzfotos mit den Fotos der nextwall-Besucher verglichen. Vorab definierte Links führen dann zu den entsprechenden mobilen Websites. Diese haben wir bewusst sehr einfach gestaltet; schließlich sollen alle Infos auf jedem Handymodell gut dargestellt werden. Unterstützt wurden wir bei dem Projekt von Mobile
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